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Theaterpädagogische Projekte
der Seeschule Rangsdorf

Foto: Oliver Grüner www.gruener-design.de
Foto: Oliver Grüner www.gruener-design.de

Die Seeschule Rangsdorf integriert durch das Fach Darstellendes Spiel und die Musical-AG theaterpädagogische Arbeit.
Das Musiktheaterstück „Vanitas – opus magnum musicae“ entstand unter der theaterpädagogischen Anleitung von Dr. Eunan Tobin und Kolja Kaldun.

„Vanitas“ ist die zweite Arbeit der Musical-AG nach der erfolgreichen Aufführung des Musicals „Vom Sande verschüttet“ im August 2006.
Das Stück entstand aus dem Wunsch, eine Vampirgeschichte auf die Bühne zu bringen. Titel und Thema gingen aus einer der ersten Improvisationsübungen hervor.
Vanitas (lat.: leerer Schein, Nichtigkeit) ist ein Motiv der Vergänglichkeit alles Irdischen, während der Untertitel „Opus Magnum“ (lat.: großes Werk) auf die mittelalterliche europäische Alchemie verweist, in der es neben der  Erzeugung von Gold und Silber aus unedlen Metallen, um die Umwandlung aller Dinge in eine unvergängliche Substanz ging.

Mittels Metaplantechnik, Techniken der Improvisation und des kreativen Schreibens wurden Handlungsstränge für eine Vampirgeschichte erarbeitet, die im Plenum ausgewertet und konkretisiert  wurden.

Unter Anleitung der Dozenten wurden diese szenischen Fragmente auf einem „Storyboard“ arrangiert und miteinander verbunden.

So entwickelten sich aus den ersten Entwürfen komplexe Szenen, die dramaturgisch weiter ausgearbeitet wurden.

Als gestalterisches Prinzip für die musikalische Umsetzung diente die Oper per se als Vorbild.

Demnach findet die Handlung hauptsächlich im Dialog, bzw. Sprechgesang statt; über das gebundene Lied wird dem Zuschauer Einblick in das Seelenleben der Bühnenfiguren gewährt.

 

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THEATERPäDAGOGIK

Stand: 02.01.2009

Ein Projekt von und mit Schülern der
Seeschule Rangsdorf
- Internat & Ganztagsschule im Süden von Berlin -


Webmaster
Theaterpädagoge & Zauberkünstler Kolja Kaldun
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